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News

Richard Rabelbauer im Talk “vor 12”



Der Familienpolitiker Richard Rabelbauer hat auch ein Herz für Jugendliche. Verfolgen Sie seinen Auftritt im Radio 105.

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Richard Rabelbauer bei Tele Züri



Am Dienstag 26.1. stellte sich Richard Rabelbauer zusammen mit André Odermatt (SP) den Fragen von Moderator Markus Gilli

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Wohnbau - EVP für Familien und Senioren!



Im Rahmen der Wohnbaudebatte im Gemeinderat bekräftigen EVP und CVP ihr Engagement für Familien und Senioren

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Lernen Sie Richard Rabelbauer kennen!



Richard Rabelbauer wird in den nächsten Wochen in allen Quartieren der Stadt unterwegs sein und nimmt sich gerne die Zeit für ein Gespräch mit Ihnen.

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Fokus

Wirtschaft und Arbeitsplätze

Es gilt die Krise als Chance zu nutzen, um die einseitige Abhängigkeit von Banken und Versicherungen zu reduzieren. Wie? Indem wir neue, zukunftsträchtige Unternehmen, z. B. aus der Umwelttechnologie, ansiedeln. Firmen, die krisenresistente und sichere Arbeitsplätze schaffen. Und indem wir Zürich durch mehr Familienfreundlichkeit einen überzeugenden Standortvorteil geben.

Wohnungsknappheit

Damit für Familien und Senioren genügend bezahlbare Wohnungen zur Verfügung stehen, braucht es einen ausgewogenen Umgang mit dem knappen Gut Wohnraum. Geeignete Massnahmen sind: verdichtetes und höheres Bauen an Knotenpunkten des öffentlichen Verkehrs (z. B. Hardbrücke), zusätzlicher Landerwerb durch die Stadt, Anreize für den Bau von erschwinglichen Wohnungen durch Private, mehr Genossenschaftssiedlungen, Förderung des Erwerbs von Privateigentum durch junge Familien und Zurückhaltung bei Zweitwohnungen.

Jugendgewalt und Integration

Fordern und fördern ist das richtige Rezept: konsequent einschreiten und entstandene Schäden einfordern, dann aber erziehen und eine gewaltfreie Perspektive verschaffen. Und ausländische Jugendliche und deren Familien gezielt integrieren, indem man ihnen Klarheit über die bei uns geltenden Werte schafft und sie mittels Integrationsverpflichtung zu deren Einhalt verpflichtet.

9 Gründe, Richard Rabelbauer zu wählen

1 - RR findet die Balance

Als Mann der Mitte sucht er tragfähige Lösungen, die Mehrheiten finden. Dialog sowie Achtung und Respekt sind ihm wichtiger als Parteiengezänk und Links-rechts- Hickhack. Konstruktives Handeln und hartnäckiges Suchen nach gangbaren Wegen sind seine politischen Werkzeuge.

2 - RR kennt keine Scheu

Er kennt keine ideologischen Scheuklappen. Er setzt auf Lösungen. Egal aus welcher politischen Ecke sie stammen. Sind es Lösungen, die überzeugen und unsere Stadt vorwärtsbringen, dann werden sie umgesetzt.

3 - RR unternimmt etwas

Er ist ein Unternehmer, der tatkräftig Arbeits- und Lehrstellen geschaffen hat. Ein Unternehmer mit Mut. In einer Zeit, in der er selbst arbeitslos war, investierte er das Ersparte und gründete zusammen mit seiner Frau eine private Kindertagesstätte mit Hort. Heute trägt ihr Unternehmen mit 66 Plätzen zum Krippenangebot der Stadt bei.

4 - RR analysiert und setzt um

Komplexe Zusammenhänge zu erkennen und komplizierte Probleme auf einen einfachen Nenner zu bringen, das hat er als Physiker gelernt. Dass dann aber auch entsprechend gehandelt werden muss, weiss er von seinen Eltern, die eine Schuhmacherei betrieben haben. Denn: Es gibt nichts Gutes, ausser man tut es.

5 - RR ist wert-voll

Jeder Mensch ist wertvoll und einzigartig. Und jeder Mensch verdient es, respektiert und beachtet zu werden. Das sind Werte, die für ihn von zentraler Bedeutung sind. Ebenso wie Anstand, Verantwortung, Gerechtigkeit und Solidarität. Und auch wenn es ihm nicht immer gelingt, ist er stets bemüht, diese Werte zu leben.

6 - RR hat Erfolg

Seine politische Arbeit trägt Früchte. Der Gemeinderat hat viele seiner Anregungen positiv aufgenommen. Mehrere Vorstösse wurden erfolgreich angenommen. Das zeigt: Er versteht es, zu überzeugen und für seine Anliegen Mehrheiten zu gewinnen.

7 - RR hat Visionen

Er hat Pläne für das Zürich von morgen. Energie ausschliesslich aus erneuerbaren Quellen. Keine lärmenden und stinkenden Autos mehr, da nur noch umweltschonende, abgasfreie Fahrzeuge zirkulieren. Für ihn ist das keine Utopie, sondern einzig eine Frage des politischen Willens und der Vernunft.

8 - RR hat ein Herz für Familien

In seiner Krippe erlebt er Tag für Tag, wie gut Familien einem Gemeinwesen tun. Vor allem auch Familien aus dem Mittelstand. Das bestärkt ihn in seiner Haltung: Familien sind ein Gewinn für unsere Stadt. Und davon profitieren alle.

9 - RR schenkt älteren Menschen Achtung und Dankbarkeit

Achtung und Dankbarkeit gegenüber älteren Menschen sind für ihn zentrale Werte. Seine Eltern und Grosseltern hatten keine einfachen Startbedingungen. Deshalb haben sie sich stets dafür eingesetzt, dass es ihren Kindern einmal besser geht. Dafür ist er dankbar.

Termine

Persönliche Einblicke

Leidenschaftlicher Theaterspieler, zäher Berggänger, brandgefährlicher Goalgetter. Richard Rabelbauers perfekter Tag beginnt mit viel Zeit für Ehefrau und Katzen und endet mit einem guten Glas Rotwein zu einem feinen Essen. Der 44-jährige Zürcher lebt zusammen mit seiner Frau Claudia in Unterstrass.

Berufliche Stationen


1989 – 1994 Studium der Physik an der ETH mit Abschluss dipl. Phys. ETH

1994 – 2004 Tätigkeit bei verschiedenen Schweizer Banken in unterschiedlichen Funktionen

2004 Verlust des Arbeitsplatzes beim Schweizer Verband der Raiffeisenbanken in Folge interner Umstrukturierung

2004 – 2005 Mitbegründung und Aufbau einer Kindertagesstätte mit integriertem Hort und Pre-school in Zürich-Altstetten

Seit 2005 Führung des KiBiZ Kinderbildungszentrums, das er heute zusammen mit seiner Frau betreibt

Politische Engagements


1994 – 2004 Engagement in der Regionalgruppe Zürich zur Unterstützung der Energie-Umwelt- und Solarinitiative

2002 – 2008 Präsident der EVP Stadt Zürich

2006 Wahl in den Gemeinderat der Stadt Zürich

2006 – 2008 Mitglied der Geschäftsprüfungskommission

Seit 2006 Mitglied der Spezialkommission Präsidialdepartement und Schul- und Sportdepartement. Zahlreiche überwiesene Vorstösse zu verschiedenen Themen, u. a. umweltschonende Fahrzeuge, Jugendgewalt, Umwelttechnologie und Freiwilligenarbeit

Für eine Seniorenfreundliche Stadt

Senioren haben viel zu Zürichs heutigem Wohlstand beigetragen. Sie verdienen Respekt und Achtung. Und ein Wohnund Betreuungsangebot, das ihren Bedürfnissen entspricht.



Wertschätzung gegenüber dem Alter ist gut und recht – sie allein hilft aber den zahlreichen Menschen, die in unbefriedigenden Verhältnissen leben, nicht weiter. Teure Mieten, altersfremde Einrichtungen, kaum Angebote, zu wenig zahlbare und massgeschneiderte Betreuungsmöglichkeiten zuhause – Zürich kann noch viel für seine Senioren tun. Die Zürcher Volksinitiative «Seniorengerechte Stadt Zürich» fordert nun Lösungen, die dem Wunsch nach mehr Selbständigkeit Rechnung tragen. Darüber hinaus sollen Menschen, die auch im hohen Alter aktiv sein können, dies vermehrt in die Gesellschaft einbringen dürfen. In Kooperation mit Seniorenverbänden sollen entsprechende Angebote geschaffen werden.

Interessiert?
Unterschriftenbögen zur Initiative als Download unter: http://www.evpzh.ch Mehr über die Initiative erfahren Sie unter: http://www.familiengerechte-stadt.ch

Für eine Familienfreundliche Stadt

Zürich verliert seine Familien. Eine städtische Volksinitiative will diesen Negativtrend stoppen und Zürich wieder ein familienfreundliches Gesicht schenken.


Seit 1970 hat der Anteil an Familienhaushalten in der Stadt Zürich von 34,6 % auf 20,5 % abgenommen. Ein funktionierendes Gemeinwesen ist aber auf Familien angewiesen. Besonders mittelständische Familien schaffen ein tragfähiges soziales Netz, das sich auch positiv auf die Integration auswirkt. Die städtische Volksinitiative «Familiengerechte Stadt Zürich» der EVP will deshalb die Familien nach Zürich zurückholen. Bei einer Annahme der Initiative müsste die Stadt mehr erschwinglichen Wohnraum für Familien schaffen und die Ansiedlung familienfreundlicher Unternehmen unterstützen. Die EVP erhofft sich zudem eine Verbesserung der Betreuungssituation, eine erhöhte Sicherheit auf Schulwegen und Pausenplätzen sowie eine optimierte Chancengleichheit an den städtischen Schulen.

Interessiert?
Unterschriftenbögen zur Initiative als Download unter: http://www.evpzh.ch Mehr über die Initiative erfahren Sie unter: http://www.familiengerechte-stadt.ch

Interview mit dem Kanditaten der Züricher Stadratswahlen 2010

Richard Rabelbauer, wer sind Sie?


Ich bin ein unternehmerischer und engagierter Mensch. Immer schon gewesen. Umweltschutz war mir früh ein grosses Anliegen. Das hat mich politisiert und ausserdem motiviert, Physik mit Vertiefung in Solarzellen zu studieren. Ich würde mich zudem als Menschen mit einer ausgeprägten sozialen Haltung bezeichnen. Deshalb war mir beim Aufbau unserer Krippe sehr wichtig, Arbeitsplätze und Lehrstellen zu schaffen.

Als Sie zu politisieren begannen, wählten Sie die EVP. Weshalb?


Weil mir Werte viel bedeuten. Verantwortung zum Beispiel. Meine Eltern, die eine Schuhmacherei führten, lebten mir immer vor, wie man Verantwortung übernimmt. Weiter verstehe ich meine Tätigkeiten als Dienst am Mitmenschen. Und je höher meine Position, desto mehr steht der Dienst im Vordergrund.

Was tun Sie als Unternehmer konkret?


Das Problem in der heutigen Wirtschaft mit einzelnen Managern ist doch Folgendes: Das eigene Ego und die Möglichkeit, sich aus den Honigtöpfen zu bedienen, stehen im Vordergrund. Ich habe diese Mentalität selbst erlebt. Dabei sollte doch das Wohl der Angestellten an erster Stelle liegen. Als unsere Krippe für einen Moment lang die Krise spürte, reduzierten wir als einzige Massnahme meinen Lohn und den meiner Frau. Keine der Angestellten musste wegen der Krise entlassen werden oder eine Lohneinbusse in Kauf nehmen.

Rabelbauer Interview Bild 1

Welche Art von Politiker sind Sie?


Ich bezeichne mich ganz klar als Sachpolitiker.

Was heisst das?


Ich frage mich nicht: Was meint meine Ideologie, meine politische Gesinnung dazu? Ich orientiere mich einzig an den Bedürfnissen der Menschen und am Machbaren. Als Unternehmer lernt man sehr schnell, nüchtern und pragmatisch zu denken. Was wollen die Menschen, und wie kann ich das mit meinen knappen Ressourcen am besten erfüllen? Diese Fragen stehen bei mir im Zentrum und bestimmen auch mein politisches Handeln.
Rabelbauer Interview Bild 2

Sie haben Physik studiert, auf verschiedenen Banken gearbeitet und sind dann in einer Krippe gelandet?


Das Leben ist spannend, nicht? Ich bin flexibel, und es fällt mir leicht, mich auf Neues einzulassen. Meistens finde ich mich dort rasch gut zurecht.

Was möchten Sie für die Stadt Zürich in den nächsten vier Jahren erreichen?


Ich habe eine Vision von einem familien- und seniorenfreundlichen Zürich. Sie wird sich sicher nicht schon in vier Jahren vollständig verwirklichen lassen. Aber ich möchte Zürich auf den Weg dorthin bringen.

Rabelbauer Interview Bild 3

Welche Massnahmen schlagen Sie für Ihr familien- und seniorenfreundliches Zürich vor?


Einerseits sollen attraktivere Rahmenbedingungen für familienfreundliche Unternehmen entstehen, so dass deren Zahl zunimmt. Gleichzeitig will ich den Bau zusätzlicher familienfreundlicher Siedlungen fördern. Deutlich verkürzte Wartefristen für einen Altersheimplatz in Zürich Nord und mehr individuelle Dienste wünsche ich mir für unsere Senioren. Bessere Chancen an allen Schulen durch spürbar entlastete Lehrkräfte und weniger Gewalt auf den Pausenplätzen sind Ziele, die unserer Jugend bessere Perspektiven geben. Der Umwelt zuliebe setze ich mich für eine grössere Zahl an umweltschonenden, abgasfreien Autos auf Zürichs Strassen ein und für einen Zeitplan mit dem Ziel, dass Zürich nur noch erneuerbare Energie bezieht.

Die EVP ist eine kleine Partei. Treten Sie nur an, um der Partei etwas Aufmerksamkeit in den Medien zu verschaffen?


Sicher trete ich an, um meiner Partei Aufmerksamkeit zu verschaffen. Wer tut das nicht? Aber auch eine kleine Partei wie die EVP darf Anspruch auf einen Stadtratssitz erheben. Schliesslich geht beispielsweise das Engagement der Stadt in Sachen Geothermie auf eine Anregung der EVP zurück. Wer sich an der Sache orientiert, Lösungen und nicht Ideologien ins Zentrum stellt und sich bemüht, mit Anstand zu politisieren, der hat in der Regierung etwas zu suchen!
 
Stadtgespräch

Richard Rabelbauer will am 7. März 2010 in den Zürcher Stadtrat einziehen. Persönlichkeiten verraten, warum sie ihm ihre Stimme geben.

Claudio Minder

Claudio Minder


Mister Schweiz 2000, Unternehmer

«Es ist wichtig, dass wir unternehmerisch denkende Leute in der Regierung haben. Faire Richtlinien und zukunftsorientierte Entscheidungen runden bei Richard Rabelbauer das Bild ab.»
 
Robert Schönbächler

Robert Schönbächler


CVP, Gemeinderatspräsident

«Ich wähle Richard Rabelbauer, weil er eine Politik mit sozialen Werten vertritt.»
 
Antonella Cecchini

Antonella Cecchini


Mitarbeiterin Kindertagesstätte und Tageshort KiBiZ

«Richard Rabelbauer und seine Frau Claudia sind die fairen und sozialen Arbeitgeber schlechthin. Ich unterstütze Richard Rabelbauer, weil es solche Leute an der politischen Front braucht. Fair, wertschätzend, souverän und lösungsorientiert.»
 
Gabi Wehrli

Gabi Wehrli


Bildungsarchitekting, ehem. Vizepräsidentin Schulpflege Glatttal

«Ich wähle Richard Rabelbauer, weil er Jugendliche erfolgreich macht.»
 
René Racle

René Racle


Rollstuhl-Pilot

«Mich erstaunt es, wenn sich Politiker überhaupt für meine Bedürfnisse interessieren. Das Klima ist für uns härter geworden seit der ‹Scheininvaliden› -Diskussion. Dabei fehlt es an Wohnraum für ältere Behinderte und an Arbeitsmöglichkeiten. Ich begrüsse es, dass sich Richard Rabelbauer auch dafür einsetzt.»
 
Lucius Dürr

Lucius Dürr


Direktor Schweizerischer Versicherungsverband, a. Kantonsrat CVP

«Der Wirtschaftsstandort Zürich wird seinen weltweiten Spitzenplatz nur halten können, wenn seine Rahmenbedingungen erstklassig bleiben. Richard Rabelbauer bietet als Stadtrat Gewähr dafür.»